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Warum ein Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens?

Erörtern Sie, warum sich die Kirche auf einen Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens begeben sollte.

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Ein Glaube, der Gerechtigkeit übt

Wie kann ein Pilgerweg – unsere Glaubensreise – uns mit den Fragen und Wirklichkeiten von Gerechtigkeit und Frieden in der heutigen Welt verbinden? Warum ist es für uns als Christinnen und Christen wichtig, auf dem Weg der Gerechtigkeit zu sein und für den Frieden zu arbeiten? 

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Materialien

  • "Diese Waffe ist so schrecklich, sie darf nie wieder zum Einsatz kommen"

    Mit diesen Worten fasste der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm seine Reise nach Hiroshima und Nagasaki vom 5.-9. August 2015 zusammen. Gemeinsam mit Bischöfen und Kirchenleitenden aus sieben Ländern hatte er an dem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens teilgenommen, zu dem der Ökumenische Weltrat der Kirchen (ÖRK) anlässlich des 70. Jahrestags des Abwurfs von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki aufgerufen hatte.

  • Kirchenvertreter von 3 Kontinenten in Sachsen-Anhalt

    Das IAD-Regionalbüro Magdeburg berichtet für Radio SAW über die „Pilgerwanderung der Gerechtigkeit und des Friedens“, zu der die evangelische Kirche in Mitteldeutschland Partner aus Skandinavien, England, Tansania und den USA eingeladen hatte. Dabei wurden Gedenkstätten besucht, es gab ein Treffen mit der Friedensinitiative Offene Heide und ein Treffen mit Vertretern der Bundeswehr.

  • Überlegungen zum Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

    von Dagmar Heller

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